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Sichere Passwörter.
Einfach erstellt.

Erstellen Sie starke Zufallspasswörter oder gut merkbare Passphrasen. Direkt im Browser, ohne Anmeldung. Und erfahren Sie, was Ihre Konten wirklich schützt.

Ohne Registrierung Lokal im Browser Kostenlos nutzbar

Passwortgenerator

Wählen Sie die gewünschten Einstellungen. Das Ergebnis wird direkt auf Ihrem Gerät erzeugt.

Ihr neues PasswortZufällig erzeugt
Wird erzeugt …
Schutzwirkung bei zufälliger ErzeugungWird berechnet

Bei wirklich zufälligen Passwörtern sind vor allem Länge und Zeichenvielfalt entscheidend.

Passwortlänge20 Zeichen
8 Zeichen64 Zeichen
Empfehlung: Für die meisten Konten mindestens 16 zufällig erzeugte Zeichen verwenden – sofern der Dienst sie erlaubt. Jedes Konto benötigt ein eigenes Passwort.
Wissen, das schützt

Was macht ein Passwort wirklich sicher?

Ein Passwort schützt den Zugang zu Konten und digitalen Diensten. Seine Stärke hängt nicht allein von Sonderzeichen ab: Länge, Unvorhersehbarkeit und die einmalige Verwendung sind meist viel entscheidender.

Möglichst lang

Mehr zufällige Zeichen ergeben deutlich mehr mögliche Kombinationen. Lange Passwörter lassen sich schwerer systematisch erraten.

Wirklich zufällig

Geburtstage, Namen, Tastaturfolgen und Wörter mit angehängten Jahreszahlen sind vorhersehbar – auch mit einem Ausrufezeichen.

Für jedes Konto einzigartig

Wird bei einem Anbieter ein Passwort gestohlen, darf es nicht auch den Zugang zu E-Mail, Shops oder anderen Konten ermöglichen.

Verständliche Beispiele

Warum „kompliziert“ nicht automatisch sicher bedeutet.

Angreifer probieren häufig bekannte Passwörter und typische Muster zuerst. Diese Beispiele dienen der Erklärung und sollten selbst nicht verwendet werden.

Vorhersehbares Muster
Sommer2026!

Sieht stärker aus, als es ist.

Bekanntes Wort + Jahreszahl + Sonderzeichen: Solche Aufbauten lassen sich gezielt erraten, ohne alle Kombinationen durchzuprobieren.

Zufällig erzeugtes Beispiel
qK7!vR2%zP8#nT4@

Unvorhersehbare Zeichenfolge

Wenn wirklich zufällig erzeugt, ist eine längere Zeichenfolge deutlich schwerer zu erraten. Nutzen Sie zum Erstellen den Generator oben.

Die Beispiele sind öffentlich und deshalb keine Passwörter für echte Konten. Auch ein starkes Passwort schützt nicht gegen jede Form von Phishing oder Schadsoftware.

Gut zu wissen

Passwort, Passphrase und Passwortmanager

Es gibt verschiedene Wege, den Zugang zu Konten sicher zu gestalten. Entscheidend ist, dass die gewählte Methode im Alltag zuverlässig verwendet werden kann.

01
Passwort

Eine geheime Zeichenfolge aus Buchstaben, Zahlen oder Sonderzeichen. Besonders sicher ist sie, wenn sie ausreichend lang und zufällig generiert ist.

02
Passphrase

Mehrere unabhängig zufällig gewählte Wörter ergeben eine lange Zeichenfolge, die sich oft leichter merken lässt. Entscheidend ist die zufällige Auswahl – nicht ein selbst ausgedachter Satz.

03
Passwortmanager

Er erstellt und speichert einzigartige Passwörter für verschiedene Dienste. Sie müssen sich nicht dutzende komplizierte Zeichenfolgen merken.

04
Zwei-Faktor-Authentifizierung und Passkeys

Eine zusätzliche Anmeldesicherung schützt auch dann, wenn ein Passwort bekannt wird. Passkeys können viele Passwort- und Phishing-Risiken reduzieren.

Beispiel: So schützt eine eindeutige Kombination
Online-ShopEigenes Zufallspasswort
↓
E-Mail-KontoAnderes Zufallspasswort + 2FA
↓
PasswortmanagerGeschützt durch eine starke Haupt-Passphrase

Die Darstellung zeigt drei getrennte Sicherheitsentscheidungen – keine Datenübertragung zwischen den Konten.

Technik einfach erklärt

Hashing ist nicht dasselbe wie Verschlüsselung.

Diese Begriffe werden häufig verwechselt. Für den sicheren Umgang mit Passwörtern ist der Unterschied wichtig – auch wenn Sie sich nicht mit Programmierung beschäftigen.

Hashing

Ein gutes System speichert Passwörter nicht im Klartext. Spezielle Passwort-Hashverfahren erzeugen mit einem individuellen Salz einen Prüfwert. Bei der Anmeldung wird die Eingabe erneut geprüft.

Beispiele: Argon2id, scrypt, bcrypt

Verschlüsselung

Daten werden mithilfe eines Schlüssels geschützt und können mit dem passenden Schlüssel wieder entschlüsselt werden. Das ist wichtig für vertrauliche Informationen, die später wieder lesbar sein müssen.

Beispiel: AES-GCM

Sichere Übertragung

HTTPS mit TLS schützt die Verbindung zwischen Browser und Website gegen viele Arten des Mitlesens und Manipulierens. Es ersetzt aber weder sichere Passwörter noch sicheren Serverbetrieb.

Beispiel: HTTPS / TLS
Wichtig: SHA-256 ist zwar ein kryptografisches Hashverfahren, aber für sich allein kein geeignetes Verfahren zur sicheren Speicherung von Benutzerpasswörtern. Dafür verwendet man bewusst rechenintensive Passwort-Hashverfahren wie Argon2id.
Für Ihren Alltag

Fünf Gewohnheiten, die Konten besser schützen.

Ein gutes Passwort ist der Anfang – die folgenden Maßnahmen sind mindestens genauso wichtig.

✓Ein Passwort pro Konto. Keine mehrfach verwendeten Passwörter.
✓Passwortmanager verwenden. Zufallspasswörter zuverlässig speichern und automatisch einfügen lassen.
✓2FA oder Passkeys aktivieren. Besonders für E-Mail, Bankdienste und wichtige Geschäftskonten.
✓Links und Anmeldeseiten überprüfen. Ein starkes Passwort kann trotzdem durch Phishing preisgegeben werden.
✓Bei Verdacht sofort handeln. Betroffene Passwörter ändern, Sitzungen abmelden und hinterlegte Sicherheitsmethoden kontrollieren.
Häufige Fragen

Kurz erklärt. Ohne Fachchinesisch.

Wie lang sollte mein Passwort sein?

Für neu erzeugte Zufallspasswörter sind mindestens 16 Zeichen eine gute, praxistaugliche Empfehlung. Noch längere Passwörter sind sinnvoll, wenn der Dienst sie akzeptiert. Die notwendige Länge hängt auch davon ab, wie das Passwort entstanden ist und wofür es verwendet wird.

Sind Sonderzeichen zwingend notwendig?

Nein. Ein sehr langes und zufälliges Passwort aus Buchstaben kann sicherer sein als ein kurzes Passwort mit vielen Sonderzeichen. Entscheidend ist die tatsächlich schwer vorhersehbare Kombination.

Ist eine Passphrase genauso sicher?

Eine Passphrase kann sehr stark sein, wenn die Wörter unabhängig und zufällig aus einer ausreichend großen Wortliste ausgewählt werden. Selbst ausgedachte Sprüche, Liedzeilen oder bekannte Zitate sind dagegen oft vorhersehbar.

Speichert WESTKERN die erzeugten Passwörter?

Nein. In dieser HTML-Anwendung findet die Generierung direkt in Ihrem Browser statt. Es werden keine erzeugten Passwörter an einen WESTKERN-Server übertragen oder in der Browserspeicherung abgelegt. Nach dem Kopieren liegt das Passwort allerdings in Ihrer Zwischenablage, die je nach Gerät eigene Verlaufsfunktionen haben kann.

Ist das Passwort laut Anzeige garantiert sicher?

Nein. Die Anzeige ist nur eine Orientierung für die zufällige Erzeugung. Sie kann weder Datenlecks noch Schadsoftware, Phishing, unzureichend gesicherte Server oder wiederverwendete Passwörter ausschließen.

Was ist der Unterschied zwischen Hashing und Verschlüsselung?

Verschlüsselung schützt Daten mit einem Schlüssel so, dass berechtigte Empfänger sie wieder lesbar machen können. Passwort-Hashing ist dagegen für die Prüfung eines Passworts ausgelegt, ohne es im Klartext speichern zu müssen.

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