Möglichst lang
Mehr zufällige Zeichen ergeben deutlich mehr mögliche Kombinationen. Lange Passwörter lassen sich schwerer systematisch erraten.
Erstellen Sie starke Zufallspasswörter oder gut merkbare Passphrasen. Direkt im Browser, ohne Anmeldung. Und erfahren Sie, was Ihre Konten wirklich schützt.
Wählen Sie die gewünschten Einstellungen. Das Ergebnis wird direkt auf Ihrem Gerät erzeugt.
Bei wirklich zufälligen Passwörtern sind vor allem Länge und Zeichenvielfalt entscheidend.
Ein Passwort schützt den Zugang zu Konten und digitalen Diensten. Seine Stärke hängt nicht allein von Sonderzeichen ab: Länge, Unvorhersehbarkeit und die einmalige Verwendung sind meist viel entscheidender.
Mehr zufällige Zeichen ergeben deutlich mehr mögliche Kombinationen. Lange Passwörter lassen sich schwerer systematisch erraten.
Geburtstage, Namen, Tastaturfolgen und Wörter mit angehängten Jahreszahlen sind vorhersehbar – auch mit einem Ausrufezeichen.
Wird bei einem Anbieter ein Passwort gestohlen, darf es nicht auch den Zugang zu E-Mail, Shops oder anderen Konten ermöglichen.
Angreifer probieren häufig bekannte Passwörter und typische Muster zuerst. Diese Beispiele dienen der Erklärung und sollten selbst nicht verwendet werden.
Bekanntes Wort + Jahreszahl + Sonderzeichen: Solche Aufbauten lassen sich gezielt erraten, ohne alle Kombinationen durchzuprobieren.
Wenn wirklich zufällig erzeugt, ist eine längere Zeichenfolge deutlich schwerer zu erraten. Nutzen Sie zum Erstellen den Generator oben.
Die Beispiele sind öffentlich und deshalb keine Passwörter für echte Konten. Auch ein starkes Passwort schützt nicht gegen jede Form von Phishing oder Schadsoftware.
Es gibt verschiedene Wege, den Zugang zu Konten sicher zu gestalten. Entscheidend ist, dass die gewählte Methode im Alltag zuverlässig verwendet werden kann.
Eine geheime Zeichenfolge aus Buchstaben, Zahlen oder Sonderzeichen. Besonders sicher ist sie, wenn sie ausreichend lang und zufällig generiert ist.
Mehrere unabhängig zufällig gewählte Wörter ergeben eine lange Zeichenfolge, die sich oft leichter merken lässt. Entscheidend ist die zufällige Auswahl – nicht ein selbst ausgedachter Satz.
Er erstellt und speichert einzigartige Passwörter für verschiedene Dienste. Sie müssen sich nicht dutzende komplizierte Zeichenfolgen merken.
Eine zusätzliche Anmeldesicherung schützt auch dann, wenn ein Passwort bekannt wird. Passkeys können viele Passwort- und Phishing-Risiken reduzieren.
Die Darstellung zeigt drei getrennte Sicherheitsentscheidungen – keine Datenübertragung zwischen den Konten.
Diese Begriffe werden häufig verwechselt. Für den sicheren Umgang mit Passwörtern ist der Unterschied wichtig – auch wenn Sie sich nicht mit Programmierung beschäftigen.
Ein gutes System speichert Passwörter nicht im Klartext. Spezielle Passwort-Hashverfahren erzeugen mit einem individuellen Salz einen Prüfwert. Bei der Anmeldung wird die Eingabe erneut geprüft.
Beispiele: Argon2id, scrypt, bcryptDaten werden mithilfe eines Schlüssels geschützt und können mit dem passenden Schlüssel wieder entschlüsselt werden. Das ist wichtig für vertrauliche Informationen, die später wieder lesbar sein müssen.
Beispiel: AES-GCMHTTPS mit TLS schützt die Verbindung zwischen Browser und Website gegen viele Arten des Mitlesens und Manipulierens. Es ersetzt aber weder sichere Passwörter noch sicheren Serverbetrieb.
Beispiel: HTTPS / TLSEin gutes Passwort ist der Anfang – die folgenden Maßnahmen sind mindestens genauso wichtig.
Für neu erzeugte Zufallspasswörter sind mindestens 16 Zeichen eine gute, praxistaugliche Empfehlung. Noch längere Passwörter sind sinnvoll, wenn der Dienst sie akzeptiert. Die notwendige Länge hängt auch davon ab, wie das Passwort entstanden ist und wofür es verwendet wird.
Nein. Ein sehr langes und zufälliges Passwort aus Buchstaben kann sicherer sein als ein kurzes Passwort mit vielen Sonderzeichen. Entscheidend ist die tatsächlich schwer vorhersehbare Kombination.
Eine Passphrase kann sehr stark sein, wenn die Wörter unabhängig und zufällig aus einer ausreichend großen Wortliste ausgewählt werden. Selbst ausgedachte Sprüche, Liedzeilen oder bekannte Zitate sind dagegen oft vorhersehbar.
Nein. In dieser HTML-Anwendung findet die Generierung direkt in Ihrem Browser statt. Es werden keine erzeugten Passwörter an einen WESTKERN-Server übertragen oder in der Browserspeicherung abgelegt. Nach dem Kopieren liegt das Passwort allerdings in Ihrer Zwischenablage, die je nach Gerät eigene Verlaufsfunktionen haben kann.
Nein. Die Anzeige ist nur eine Orientierung für die zufällige Erzeugung. Sie kann weder Datenlecks noch Schadsoftware, Phishing, unzureichend gesicherte Server oder wiederverwendete Passwörter ausschließen.
Verschlüsselung schützt Daten mit einem Schlüssel so, dass berechtigte Empfänger sie wieder lesbar machen können. Passwort-Hashing ist dagegen für die Prüfung eines Passworts ausgelegt, ohne es im Klartext speichern zu müssen.
Das Labor zeigt kleine Werkzeuge und interaktive Software-Demos aus unserer Entwicklung.